Die Kunst des Lesens

Philosophische Werke sind in aller Regel schwer zu verstehende Texte. Sie lassen sich nicht einfach durchlesen, sondern verlangen, dass man ihnen auf den Grund geht. Im Folgenden sind ein paar wichtige Hinweise und Regeln zusammengetragen, deren Befolgung eine massive Frustration bei der Lektüre solcher Texte verhindern kann.

Inhalt

I.   Allgemeine Hinweise zum Leseverhalten

II.  Analytisches Lesen in acht Schritten

01. Schritt: Anknüpfung eigener Fragen und Gedanken an das Thema des Textes
02. Schritt: Einen ersten Eindruck über den Textzusammenhang gewinnen
03. Schritt: Einen ersten Überblick über die Textstruktur gewinnen
04. Schritt: Benennung der zuvor gegliederten Textabschnitte
05. Schritt: Klärung der Funktionen und Bezüge der gegliederten Textabschnitte
06. Schritt: Inhaltliche Gliederung bis zur untersten Ebene
07. Schritt: Zusammenfassende Reformulierung des Textes
08. Schritt: Kritische Auseinandersetzung mit dem Text

III. Literatur

I. Allgemeine Hinweise zum Leseverhalten

  1. Finden Sie Zeit fürs Lesen und machen Sie das Lesen zu einer Priorität in ihrem Alltag. Etablieren Sie Lese-Routinen, indem Sie täglich mindestens eine Stunde lesen. Nutzen Sie Wartezeiten beim Arzt, in der Straßenbahn, auf Toilette etc. und alternative Medien, wie zum Beispiel Hörbücher, Podcasts, Videos oder Audiomitschnitte von Vorlesungen.
  2. Schaffen Sie sich eine Leseatmosphäre und optimale Rahmenbedingungen, in denen gilt: Noli turbare circulos meos! – Störe meine Kreise nicht!
  3. Nutzen Sie die beste Lese-Zeit des Tages, welche in aller Regel die Zeit direkt nach dem Aufwachen und direkt vor dem Einschlafen ist.
  4. Repetitio est mater studiorum. Wiederholendes Lesen – je öfter, desto besser – nimmt Ihnen den Druck, einen Text sofort verstehen zu müssen. Einen einfachen Text, wie etwa David Humes „Eine Untersuchung der Prinzipien der Moral“, sollten Sie mindestens fünfmal lesen. Schwierige Texte, wie etwa Immanuel Kants „Kritik der reinen Vernunft“, sollten Sie zehn- oder zwanzigmal lesen. In den Worten Arthur Schopenhauers: „Jedes irgend wichtige Buch soll man sogleich zwei Mal lesen, theils weil man die Sachen das zweite Mal in ihrem Zusammenhange besser begreift, und den Anfang erst recht versteht, wenn man das Ende kennt; theils weil man zu jeder Stelle das zweite Mal eine andere Stimmung und Laune mitbringt, als beim ersten, wodurch der Eindruck verschieden ausfällt und es ist, wie wenn man einen Gegenstand in anderer Beleuchtung sieht.“ (Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena, Zweiter Teil, Kapitel XXIV: Über Lesen und Bücher.)
  5. Führen Sie ein Lese-Journal, das Sie stets neben der Lektüre liegen haben und notieren Sie darin in ganzen Sätzen ihre Kommentare, Fragen, Verständnisschwierigkeiten, Reformulierungen, Textzusammenfassungen, Spekulationen und Aperçus. Es ist absolut notwendig, die Lesefrüchte schriftlich zu fixieren, wenn man verhindern will, dass man sie nach kurzer Zeit zu achtzig Prozent vergisst.
  6. Immer fleißig mit der Bleistiftspitze den Zeilen entlang: Unterstreichen Sie Argumente, Thesen und Definitionen, umkreisen Sie wichtige Begriffe, machen Sie vertikale Striche am Rand, um einen ganzen Absatz hervorzuheben und streichen Sie Unwichtiges bzw. Uninteressantes einfach weg. Schreiben Sie Anmerkungen, Ergänzungen und eigene Beispiele an den Rand des Textes. Kennzeichnen Sie eine Folge von Thesen mit „(T1)“, „(T2)“, „(T3)“, Prämissen mit „(P1)“, „(P2)“, eine Konklusion bzw. Schlussfolgerung mit „(K)“ bzw. „⇒“, Unverständliches bzw. Unklarheiten mit „?“, Bemerkenswertes bzw. eine Zustimmung mit „!“, einen Widerspruch mit „↯“, ein Beispiel mit „Bsp.“, Querverweise mit „vgl. […]“.
  7. Docendo discimus. – Durch Lehren lernen wir. Besprechen Sie mit Bekannten das Gelesene, vorzugsweise mit Menschen, die zu diesem Thema uninformiert sind. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der Aufsatz „Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden“ von Heinrich von Kleist interessant.
  8. Multum, non multa. – Viel, nicht Vielerlei. Lesen Sie die großen Werke der Philosophie und trennen Sie die Spreu vom Weizen, indem Sie sich auf Lektüre konzentrieren, die es wert ist, wiederholt gelesen zu werden. In den Worten Arthur Schopenhauers: „Daher ist, in Hinsicht auf unsere Lektüre, die Kunst, nicht zu lesen, höchst wichtig. Sie besteht darin, daß man Das, was zu jeder Zeit so eben das größere Publikum beschäftigt, nicht deshalb auch in die Hand nehme, wie etwan politische oder kirchliche Pamphlete, Romane, Poesien u. dgl. m., die gerade eben Lärm machen, wohl gar zu mehreren Auflagen in ihrem ersten und letzten Lebensjahre anfangen: vielmehr denke man alsdann, daß wer für Narren schreibt allezeit ein großes Publikum findet, und wende die stets knapp gemessene, dem Lesen bestimmte Zeit ausschließlich den Werken der großen, die übrige Menschheit überragenden Geister aller Zeiten und Völker zu, welche die Stimme des Ruhmes als solche bezeichnet. Nur diese bilden und belehren wirklich. Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen: schlechte Bücher sind intellektuelles Gift, sie verderben den Geist. – Um das Gute zu lesen, ist eine Bedingung, daß man das Schlechte nicht lese: denn das Leben ist kurz, Zeit und Kräfte beschränkt.“ (Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena, Zweiter Teil, Kapitel XXIV: Über Lesen und Bücher.)
  9. Praktizieren Sie beim Lesen einen ständigen Wechsel der Perspektive, indem Sie sich abwechselnd in den Text vertiefen und dann wieder über den Text hinausgehen und reflektieren. Das Lesen sollte ein Zwiegespräch zwischen Ihnen und dem Autor sein.
  10. Ordnen Sie Ihren Lesestoff und erstellen Sie sich eine langfristige und mittelfristige Lese-Agenda. Finden Sie das Buch, für das Sie bereit wären, es auswendig zu lernen.

II. Analytisches Lesen in acht Schritten

01. Schritt: Anknüpfung eigener Fragen und Gedanken an das Thema des Textes

  1. Denken Sie über Titel, Untertitel, Klappentext und vorangestellte Zitate des Buches nach.
  2. Schauen Sie sich das Inhaltsverzeichnis an, als wäre es eine Landkarte, die Sie vor einem Ausflug zu Rate ziehen.
  3. Entwickeln Sie eigene konkrete Fragestellungen zum Text. Welcher Aspekt interessiert Sie besonders am Thema des Buches? Welche Fragestellung liegt dem Buch im Ganzen und den einzelnen Kapiteln zugrunde? Wo liegen die Schwerpunkte? Wo soll es hingehen? Mit welchen Problemen sieht sich der Autor konfrontiert? Welche Probleme und Fragen müssten Ihnen zufolge diskutiert werden, um das Buch als eine adäquate Auseinandersetzung mit dem Thema akzeptieren zu können? Aus welcher Perspektive schreibt der Autor? Wie positioniert sich der Autor gegenüber alternativen Herangehensweisen und Positionen zum behandelten Thema? Welche grundsätzlichen Annahmen und Unterscheidungen liegen den Überlegungen des Autors zu Grunde? Welche Kenntnisse setzt der Autor voraus? Möchte der Autor eine Einführung bzw. eine Übersicht geben, eine eigene Position entwickeln oder eine Interpretation bzw. einen Kommentar zu bereits existierenden Positionen anbieten?
  4. Schauen Sie sich das Literaturverzeichnis, das Sach- und Personenregister an: Welche Autoren, Bücher, Stichworte und Personen werden am Häufigsten genannt? Wenn Sie einen Begriff oder einen Autor finden, der Ihnen wichtig ist, schlagen Sie die entsprechende Stelle auf und lesen Sie dort ein paar Zeilen.
  5. Lesen Sie das Vorwort, die Einführung und die einzelnen Kapitel kurz an, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Im Vorwort und in der Einführung gibt der Autor oft einen Überblick über den Argumentationsgang seines Buches. Kleinere Zusammenfassungen finden sich oft zu Beginn oder am Ende der einzelnen Kapitel.
  6. Recherchieren Sie in aller Kürze, ob und wie sich andere Autoren zu diesem Buch und Autor geäußert haben. Rezensionen in Fachzeitschriften, Einleitungen des Herausgebers und Einträge in einem Werklexikon können hier hilfreich sein.

02. Schritt: Einen ersten Eindruck über den Textzusammenhang gewinnen

  1. Lesen Sie den Text einmal durch, ohne ihn verstehen zu wollen, um den Charakter der Fremdheit neuer Seiten hinter sich zu lassen (kursorisches Lesen). Wenn Sie etwas nicht begreifen, lesen Sie einfach weiter.
  2. Lesen Sie den Text ein zweites Mal, jetzt aber laut und mit dem Versuch, sinngemäß zu betonen. Auch hier gilt: Lassen Sie sich von schwierigen Stellen nicht aufhalten.
  3. Notieren Sie Ihre Eindrücke dieser ersten flüchtigen Lektüre.

03. Schritt: Einen ersten Überblick über die Textstruktur gewinnen

  1. Konzentrieren Sie sich zunächst auf Absätze und Überschriften bzw. Hervorhebungen im Text und denken Sie darüber nach, worauf der Autor wohl hinaus will und was den Leser erwarten könnte.
  2. Gehen Sie den gesamten Text rein formal und systematisch durch, indem Sie mit dem Bleistift die Textabschnitte markieren, die jeweils denselben Sachverhalt zum Thema haben. Achten Sie darauf, nicht in den Details unterzugehen: Konzentrieren Sie sich allein auf die Gliederung jener Ebene, die direkt unter derjenigen liegt, die vom Autor explizit durch Überschriften gegliedert ist.

04. Schritt: Benennung der zuvor gegliederten Textabschnitte

  1. Geben Sie den Textabschnitten, die Sie im dritten Schritt markiert haben, Überschriften, die den Sinn dieser Abschnitte zusammenfassen, wie zum Beispiel „the aim of science“, „Weshalb ist eine Analyse irrealer Bedingungssätze wichtig?“, „Mythos vom Museum“ usw. Da Sie in diesem Schritt in aller Regel noch kein adäquates Textverständnis haben, sollten Sie hierfür die Worte des Autors gebrauchen.
  2. Während des Lesens wird es immer wieder zu Verständnisschwierigkeiten kommen. Hierbei ist es wichtig, dass sie diese Schwierigkeiten sorgfältig formulieren und in ganzen Sätzen notieren („Mir ist unklar, weshalb der Autor …“), um sie jederzeit verbalisieren zu können. Wenn Sie auf ein Wort stoßen, über das sie philosophisch im Unklaren sind, so wird Ihnen ein Wörterbuch bestenfalls eine vorläufige Interpretation bereitstellen. Letztlich müssen Sie selbst überprüfen, ob die Argumentation des Philosophen einen Sinn ergibt, wenn man sein Vokabular in dieser oder jener Weise versteht.

05. Schritt: Klärung der Funktionen und Bezüge der gegliederten Textabschnitte

  1. Nachdem Sie im dritten Schritt den Text in Sinneinheiten gegliedert haben und im vierten Schritt diesen Sinneinheiten Überschriften verliehen haben, klären Sie im fünften Schritt die folgenden zwei Fragen: Welche Funktion (These, Argument, Prämisse, Konklusion, Definition, Axiom, Beispiel, Gedankenexperiment, Anekdote, Exkurs, Zusammenfassung, Reflexion auf die Methode des Autors etc.) hat der jeweilige Abschnitt? Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem jeweiligen Abschnitt und den anderen Abschnitten?
  2. Fertigen Sie nun unter Zuhilfenahme der von Ihnen vergebenen Überschriften eine Übersicht Ihrer Gliederung an, in der die Funktionen und Bezüge der jeweiligen Textabschnitte deutlich werden.

06. Schritt: Inhaltliche Gliederung bis zur untersten Ebene

  1. Gehen Sie jetzt in Analogie der Schritte drei bis fünf eine Ebene tiefer, indem Sie jede zuvor markierte Sinneinheit in weitere Sinneinheiten gliedern, diesen Einheiten Überschriften geben, ihre Funktionen und Bezüge klären und Sie in die Übersicht Ihrer bisherigen Gliederung einfügen. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis Sie zur untersten Ebene gelangt sind, auf der keine weitere Gliederung möglich ist.
  2. Da Sie im Laufe dieser Schritte ein besseres Textverständnis entwickelt haben, können Sie versuchen, die Überschriften nicht mehr in den Worten des Autors, sondern in Ihren eigenen Worten zu formulieren.

07. Schritt: Zusammenfassende Reformulierung des Textes

  1. Formulieren Sie eine Zusammenfassung des Textes mit Ihren eigenen Worten. Vermeiden Sie es, im Duktus des jeweiligen Autors zu schreiben. Die Zusammenfassung sollte sowohl die zentralen Thesen und Argumente als auch den Grundaufbau des Textes in knapper und allgemeinverständlicher Form darstellen.
  2. Bei der Erstellung der Zusammenfassung können Sie sich an folgenden Fragen orientieren: Was ist die Hauptthese und Pointe des Textes? Wie lautet die Grundfrage des Textes? Wie lauten die wesentlichen Thesen und Argumente des Textes? Welche begrifflichen Unterscheidungen werden gemacht? Wie lautet das Fazit des Textes? Inwiefern passt die Überschrift zum Inhalt des Textes? Beschreibt der Autor seine Vorgehensweise? Macht der Autor seine eigene Position deutlich? Welchem Thema und welcher Tradition lässt sich der Text zuordnen? Knüpft der Autor an eine Diskussion an? Welche offenen Fragen werden im Text angesprochen?

08. Schritt: Kritische Auseinandersetzung mit dem Text

  1. Erst in diesem Schritt setzt Ihre kritische Auseinandersetzung mit dem Text ein, denn die kritische Prüfung einer Ansicht ist nur dann möglich, wenn Sie zuvor die in Frage stehende Ansicht zusammen mit der sie stützenden Argumentationsstruktur klar und deutlich dargestellt haben.
  2. Die kritische Prüfung einer Ansicht ist jedoch ein Unterfangen, das seine eigenen Strategien und Tücken hat. Eines der besten Bücher, das sich diesem Thema widmet, ist Jay F. Rosenbergs „Philosophieren: Ein Handbuch für Anfänger“.

III. Literatur

Lesetechniken & Textanalyse

  • Mortimer Jerome Adler, Charles Lincoln van Doren: How to Read a Book: The Classic Guide to Intelligent Reading, New York (New York): Simon & Schuster, 1972.
  • Mortimer Jerome Adler, Charles Lincoln van Doren: Wie man ein Buch liest, übers. von Xenia Osthelder, Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 2007.
  • Georg Brun, Gertrude Hirsch Hadorn: Textanalyse in den Wissenschaften: Inhalte und Argumente analysieren und verstehen, Zürich: vdf Hochschulverlag, 3., überarbeitete Auflage, 2017.
  • Norbert Franck: Fit fürs Studium: Erfolgreich reden, lesen, schreiben, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2011.
  • Otto Kruse: Lesen und Schreiben: Der richtige Umgang mit Texten im Studium, Konstanz: Huter & Roth, 2015.
  • Birgit Kuhn: Lesetechniken optimieren: Schneller lesen – leichter merken, München: Compact, 2010.
  • Ulrike Lange: Fachtexte lesen – verstehen – wiedergeben, Paderborn: Ferdinand Schöningh, 2013.
  • Tim Parks: Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen, aus dem Englischen von Ulrike Becker und Ruth Keen, München: Antje Kunstmann Verlag, 2016.
  • Arthur Schopenhauer: Über Lesen und Bücher, in: Sämtliche Werke in fünf Bänden: Band V: Parerga und Paralipomena II, Kapitel XXIV, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1986.
  • Lutz von Werder: Wissenschaftliche Texte kreativ lesen: Kreative Methoden für das Lernen an Hochschulen und Universitäten, Berlin: Schibri Verlag, 1994.
  • Lutz von Werder: Grundkurs des wissenschaftlichen Lesens, Berlin: Schibri Verlag, 1995.
  • Lutz von Werder: Wissenschaftliches Lesen und Schreiben: Ein multimediales Lernprogramm des Hochschuldidaktischen Zentrums der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin-Hellersdorf / Projektleitung Prof. Dr. Lutz von Werder, 1 CD-ROM, Berlin: Schibri Verlag, 2000.

Lesetraining & Lesetempo

  • Holger Backwinkel, Peter Sturtz: Schneller lesen: Zeit sparen, das Wesentliche erfassen, mehr behalten, München: Haufe Verlag, 2009.
  • Fred N. Bohlen, Gabriele A. Forster: Effizient lesen: Eine systematische Hilfe für alle, die zu viel zu lesen haben, Renningen: Expert Verlag, 2008.
  • Brigitte Chevalier: Effektiv lesen: Lesekapazität und Textverständnis erhöhen, Frankfurt am Main: Eichborn, 2007.
  • Günther Koch: Speed Reading fürs Studium, Paderborn: Ferdinand Schöningh, 2015.
  • Wolfgang Schmitz: Schneller lesen – besser verstehen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 2013.

Methoden, Werkzeuge und Arbeitstechniken in der Philosophie

  • Julian Baggini, Peter S. Fosl: The Philosopher’s Toolkit: A Compendium of Philosophical Concepts and Methods, Malden (Massachusetts): Blackwell Publishing, 2. Auflage, 2010.
  • Klaus Bayer: Argument und Argumentation: Logische Grundlagen der Argumentationsanalyse, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2. Auflage, 2007.
  • Reinhard Brandt: Die Interpretation philosophischer Werke, Stuttgart: Frommann-Holzboog, 1984.
  • Peggy H. Breitenstein (Hrsg.), Johannes Rohbeck (Hrsg.): Philosophie: Geschichte, Disziplinen, Kompetenzen, Stuttgart, Weimar: J. B. Metzler, 2011.
  • Gregor Damschen, Dieter Schönecker: Selbst philosophieren: Ein Methodenbuch, Berlin: Walter de Gruyter, 2., durchgesehene und überarbeitete Auflage, 2013.
  • Stephen J. Finn, Chris Case, Bob Underwood, Jesse Zuck: The Philosophy Skills Book: Exercises in Critical Reading, Writing and Thinking, London, New York (New York): Continuum, 2012.
  • Matthias Flatscher, Gerald Posselt, Anja Weiberg: Wissenschaftliches Arbeiten im Philosophiestudium, Wien: Facultas.wuv, 2011.
  • Jonas Pfister: Werkzeuge des Philosophierens, Stuttgart: Reclam, 2. Auflage, 2015.
  • Jay F. Rosenberg: Philosophieren: Ein Handbuch für Anfänger, übers. von Brigitte Flickinger, Frankfurt am Main: Klostermann, 6. Auflage, 2009.
  • Clare Saunders, David Mossley, George MacDonald Ross, Danielle Lamb, Julie Closs: Doing Philosophy: A Practical Guide for Students, London, New York (New York): Bloomsbury Publishing, 2013.
  • Holm Tetens: Philosophisches Argumentieren: Eine Einführung, München: Beck, 4. Auflage, 2014.
  • Nigel Warburton: Philosophy: The Essential Study Guide, New York (New York): Routledge, 2004.